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Netzwerk

Das von uns genutzte Rechenzentrum IP-Exchange betreibt keine Leitungswege selbst, sondern mietet von unterschiedlichen Carriern Verbindungen an um darüber ein modernes Layer2 Netz aufzubauen. Der Vorteil: Dieses Netz arbeitet Anbieter unabhängig und mehrfach redundant, trotzdem eigenverwaltet. Je mehr internationale Backboneanbieter die Infrastruktur betreiben, desto unbedeutender sind auftretende Störung eines einzelnen.

IP Exchange nutzt gleichzeitig und kontinuierlich die Backbones von mehreren Carriern. Selbst bei möglichen Problemen im Leitungsnetz eines Anbieters wird unsere Netzstabilität nicht beeinträchtigt, da auch drei oder zwei Backbones diese Aufgabe problemlos erfüllen. Ringleitungen der einzelnen Partner komplettieren die Qualität diese Netzwerkes.

Das Qualitätskriterium für ein modernes Rechenzentrum ist eine hochperformante Anbindung an den DE-CIX in Frankfurt, dem nationalen Austauschknoten in Deutschland. Daher ist IP Exchange über 2x 10 Gbit/s am DE-CIX angeschlossen. Zusätzlich bedienen sie europaweit die adäquaten Knoten über einen Partner, auf dessen Netz sie entsprechende Bandbreiten bis dorthin gebucht haben.

    Internetanbindung:
  • 2x 10,0 GBit/s DE-CIX
  • 2x 1,0 GBit/s N-IX
  • 1,0 GBit/s AMS-IX
  • 12,5 Gbit/s DTAG FRA
  • 1,0 GBit/s Global Crossing FRA
  • 1,0 GBit/s Global Crossing MUC
  • 2,5 GBit/s KPN Euroring NBG
  • 1,0 GBit/s KPN Euroring FRA
  • 1,0 GBit/s KPN Euroring MUC
  • 2,5 GBit/s LambdaNet FRA
  • diverse 100Mbit-Peerings zu europäischen Nachbarländern
    Gesamt: über 44 GBit/s Bandbreite

Netzwerkanbindung des 19“-Schrankes:
Unsere 19“-Schränke sind mit 2x 100MBit angebunden. Die beiden Leitungen sind auf 200Mbit gebündelt (Failover und Lastverteilung) und werden über einen Switch direkt auf die beiden externen Interfaces des Firewall-Clusters (optional bei Miete des Loadbalancers) gepatcht. Die GBit-Interfaces des Firewall-Clusters werden für die interne DMZ-Zone und die gesicherte Zone verwendet. Die komplette Verkabelung in den Schränken ist in Gbit ausgeführt und redundant ausgelegt, damit das Netzwerk auch bei Ausfall eines internen Switch oder eines Loadbalancers/Firewall weiter funktioniert. Die Schränke sind untereinander und mit dem Backup-System in der zweiten Brandschutzzone über gemanagte Gbit-Swichtes verbunden.

 





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